Ligurien Tour 27.5 - 29.05.2022

Tag 1 Anreise

Unsere Tour startete um 5.00 Uhr morgens in Kalchstätten, Richtung Kirchberg, hier habe Ich um 5.50 Uhr Mario und unseren René eingesammelt. Von hier aus ging es weiter bis zur nächsten Raststätte, wo Sascha zu uns gestossen ist.
Weiter ging es Richtung Luzern wo wir auf dem Rasthof Luzern-Neukirch Richtung LU/Gotthard,
Carmen, Tom, Heinz, Ursula und Maya aufsammelten, naja Maya kam ein wenig später, weil Sie auf der anderen Seite auf uns wartete. Nachdem wir unsere Mopeds aufgetankt hatten, ging es weiter Richtung Gotthard bzw. nächster Halt Bellinzona wo unsere Bünder zu uns stossen werden.
Um 9.30 Uhr sind wir in Bellinzona angekommen bei herrlich warmem Wetter und Sonnenschein, wenn man bedenkt das es Richtung Gotthard verdammt kalt war und ich morgens bei 9 Grad gestartet bin ist es hier eine wahre Wohltat, sogar unsere Bündner also de Alex, Balz, Fabio und de Chris waren auch schon da.
Nachdem wir uns herzlich begrüsst haben, entschlossen wir uns erst mal zu Frühstücken, denn mit einem leeren Magen fährt es sich schlecht, nach dem Frühstück ging es auf der Landstrasse weiter um den Luganer See Richtung Bella Italia.
In Oriano machten wir erstmal Mittag, fahren macht halt hungrig. Im Anschluss fuhren wir noch eine weile Überland weiter bis wir uns entschlossen den Rest auf der Autobahn weiterzufahren, dass wir noch rechtseitig zum Einchecken im Hotel ankommen.
Um 19.30 Uhr sind wir in unserem Hotel in Genua angekommen bei sage und schreibe 38 Grad, ich wäre fast vorbeigefahren, weil es auf der Homepage ganz anders ausgesehen hat, naja da wäre mal ein Farbanstrich notwendig oder die Homepage zu aktualisieren. Nachdem einchecken duschten wir und gingen zum Hafen waren ja nur ein paar wenige Meter des Hotels weg.
Nach dem gemütlichen Abendessen gingen wir wieder ins Hotel, wo wir unseren wohlverdienten Schlaf abhielten.

Tag 2 Genua

Tag 2 Genua
Die Sonne lacht bei 33 Grad morgens um 8.00 Uhr, ich falle fast vom Glauben ab, aber gutgelaunt geht es zum Frühstücken, im Frühstücksraum ist noch keiner von uns anwesend drum gehe ich vor das Hotel um eine zu Rauchen und siehe da, da steht doch unser Balz also gehen wir beide ins gegenüberliegende Café, um erst mal Energie zu tanken.
Nach dem Frühstück gingen wir alle zusammen ins Acquario di Genova.
Das Aquarium Genua (Italienisch: Acquario di Genova) ist das zweitgrößte Aquarium Europas, hinter dem L’Oceanogràfic in Valencia, Spanien. Es befindet sich auf dem Gelände des Porto Antico der italienischen Hafenstadt Genua. Das Aquarium wurde 1992 anlässlich der Feierlichkeiten zur 500-jährigen Entdeckung Amerikas eröffnet und in Folge mehrfach erweitert. Planung und architektonische Ausführung lagen bei den Architekten Renzo Piano und Peter Chermayeff. Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung war es das zweitgrößte Aquarium der Welt. Es zeigt 70 Lebensräume und zirka 12.000 Exemplare von 600 Arten der Weltmeere.
Nach unserem Rundgang entschloss sich die Hälfte der Gruppe auf eine Ausfahrt zu verzichten, was bei diesen Temperaturen verständlich war 38 Grad im Schaden.
Unsere drei Mädels entschlossen sich für einen Stadtbummel, Balz, Alex, Sascha, René und meiner einer gingen erstmal ins Café von heute Morgen, der Rest startete mit der Tour, welche Tom geplant hatte. Die Tour führte an die Ligurische Küste entlang bis ins Ligurische Gebirge.
Unsere Männer Gruppe ging dann auch noch auf eine Entdeckungsreise in die Altstadt von Genua.
Abends trafen wir uns alle wieder zum gemeinsamen Abendessen in einer gemütlichen Trattoria, das Essen der Hammer war. Danach verabschiedeten wir uns in unsere Zimmer zum Schlafen.

Tag 3 Heimreise

Heute war es bewölkt und zum Glück nicht so heiss, als wir uns um 8.00 Uhr zum Frühstück getroffen haben.
Nach dem Frühstück checkten wir aus und machten uns auf die Heimreise, die Tour führte unser Alex an und führte uns Überland über das Ligurische Gebirge, nach einer kurzen Fahrzeit fing es an zu regnen, aber zum Glück hatten wir alle einen Regenschutz dabei.
René hatte eine kurze Panne bzw. sein Nummernschild wollte nimmer so heben wie es sollte, zum Glück hatte unser Balz genug Kabelbinder dabei so wurde dieses Problem schnell gelöst und unsere Heimfahrt konnte im Regen weiter gehen, da der Regen nicht aufhörte entschlossen wir uns auf der Autobahn Richtung Heimat weiterzufahren.
Kurz vor der Schweizer Grenze verabschiedenden sich unsere Büdner und führen Überland weiter Richtung Heimat, der Rest der Gruppe fuhr weiter auf der Autobahn Richtung Schweiz, in der Schweiz angekommen entschied sich Carmen und Ursula eine Nacht bei Lugano anzuhängen, der Rest setzte seinen Weg fort Richtung Gotthard.
Kaum waren wir ca. 30 KM vorm Tunnel fing der Stau auch schon an zum Glück konnten wir uns im Großen und Ganzen gut durch Mogeln.
An der Gotthard Raststätte verabschiedete sich Tom und Heinz von uns, wahrscheinlich wartete das Badewasser zu Hause, keine Ahnung warum die beiden es so eilig hatten, da wir ja schliesslich den gleichen Weg hatten aber egal der Rest fuhr weiter bis Luzern, wo sich Sascha, Mario und Maya verabschiedeten, René und ich fuhren weiter Richtung Bern, wo sich dann auch unsere Wege trennten.
Ich bin dann auch um 1.00 Uhr nachts sicher müde und total am Ar… zuhause angekommen, der Rest der Meute aber auch wie jeder über WhatsApp mitgeteilt hatte.
Fazit
Im Großen und Ganzen war es eine geile Tour, mein Dank gilt allen die dabei waren, in besonderem unserem Alex der unser Tourguide gewesen ist sowie teilweise unser Tom, und meinen vollen Respekt haben unsere Damen besonders Maya, die es bis zum Schluss durchgezogen hat.
Für das nächste Mal werden wir die Tour 1-2 Tage länger gestallten und die Heimreise auf 2 Etappen festlegen das diese stressfreier verläuft.

Bleib auf dem laufenden